Dieser Artikel ist weder Panikmache noch Verteidigung. Er ist ein objektiver Leitfaden darüber, wie Kortikoide wirken, wann sie die richtige Wahl sind, wie man sie sicher anwendet — und wann es sinnvoll ist, nach einer Alternative zu suchen.
Warum Kortikoide wirken (und warum Ärzte sie verschreiben)
Lokale Kortikoide — also Salben, Cremes und Lotionen mit Kortikosteroiden — bilden seit über 60 Jahren die Grundlage der Behandlung entzündlicher Hauterkrankungen. Die Leitlinien der Amerikanischen Akademie für Dermatologie (AAD) von 2025 bezeichnen sie als Erstlinientherapie bei atopischer Dermatitis, gestützt auf mehr als 100 randomisierte klinische Studien.
Wie wirken sie? Kortikoide unterdrücken die lokale Entzündungsantwort — sie reduzieren die Produktion proentzündlicher Zytokine, verengen die Blutgefäße (daher verschwindet die Rötung) und beruhigen die Immunreaktion in der Haut. Das Ergebnis: weniger Rötung, weniger Juckreiz, weniger Schwellung. Die Haut bekommt die Chance zu heilen.
Bei kurzfristiger Anwendung in der richtigen Stärke und am richtigen Ort sind Kortikoide sicher und hochwirksam. Das ist wichtig zu betonen, denn die sogenannte „Steroid-Phobie" — eine übertriebene Angst vor Kortikoiden — kann dazu führen, dass Menschen ihr Ekzem nicht ausreichend behandeln, was manchmal mehr Schaden anrichtet als ein korrekt angewendetes Kortikoid.
Wie man Kortikoide richtig anwendet: Grundregeln
Die meisten Probleme mit Kortikoiden entstehen nicht, weil sie ein schlechtes Medikament wären — sie entstehen, weil sie nicht richtig angewendet werden. Hier sind die wichtigsten Regeln:
Die richtige Stärke am richtigen Ort
Kortikoide werden in vier Stärkeklassen eingeteilt (in der europäischen Klassifikation I–IV, von den schwächsten bis zu den stärksten). Gesicht, Augenlider, Hals, Genitalien und Hautfalten — das sind Bereiche mit dünner Haut, in denen die Aufnahme um ein Vielfaches höher ist. Für diese Bereiche sind nur schwache Kortikoide (Klasse I) geeignet, und das nur kurzfristig. Starke und sehr starke Präparate (Klasse III–IV) sind für widerstandsfähigere Bereiche wie Handflächen, Fußsohlen oder Extremitäten bestimmt.
Die richtige Menge: Die Fingertip-Unit-Regel
Wie viel Präparat auftragen? Dermatologen verwenden das Konzept der Fingertip Unit (FTU) — ein Cremestrang von der Fingerspitze bis zum ersten Gelenk. Eine FTU deckt ungefähr die Fläche einer Erwachsenenhandfläche ab. Für einen ganzen Arm eines Erwachsenen werden etwa 3 FTU benötigt. Für Gesicht und Hals 2,5 FTU. Zu wenig bedeutet unzureichende Wirkung, zu viel erhöht das Risiko von Nebenwirkungen.
Die richtige Anwendungsdauer
Goldene Regel: Kortikoide sind für Schübe, nicht für die Dauerpflege. Eine typische Behandlung dauert 7–14 Tage bei leichtem Ekzem, maximal 2–4 Wochen bei schwerem. Nach der Beruhigung sollte die Behandlung auf eine Erhaltungsphase übergehen — Emollientien, gegebenenfalls nicht-steroidale entzündungshemmende Präparate. Starke Kortikoide (Klasse III–IV) sollten nicht länger als 14–20 Tage ununterbrochen angewendet werden.
Proaktive Therapie: Die „Wochenend"-Strategie
Der moderne Ansatz bei Ekzemen umfasst die sogenannte proaktive Therapie — nach der Bewältigung eines akuten Schubs wird das Kortikoid nur 2× wöchentlich auf Stellen aufgetragen, an denen das Ekzem wiederholt auftritt. Dieser Ansatz reduziert nachweislich die Häufigkeit von Rückfällen und den Gesamtverbrauch an Kortikoiden.
Tachyphylaxie: Warum Kortikoide aufhören zu wirken
Eines der frustrierendsten Phänomene für Patienten: Ein Kortikoid, das früher hervorragend wirkte, verliert allmählich seine Wirkung. Dieses Phänomen wird Tachyphylaxie genannt.
Bei langfristiger ununterbrochener Anwendung „gewöhnt" sich die Haut an das Kortikoid — die Anzahl der Kortikoidrezeptoren in den Hautzellen nimmt ab, der Arzneimittelstoffwechsel in der Haut verändert sich. Das Ergebnis: Die gleiche Stärke reicht nicht mehr aus. Der Patient wechselt zu einem stärkeren Präparat, dann zu einem noch stärkeren — eine Eskalationsspirale entsteht, an deren Ende das Absetz-Syndrom (TSW) stehen kann.
Die Lösung der Tachyphylaxie ist paradoxerweise einfach: Die ununterbrochene Anwendung unterbrechen. Proaktive Therapie (Anwendung 2× wöchentlich) oder der Wechsel mit nicht-steroidalen Präparaten beugt Tachyphylaxie vor. Deshalb ist es so wichtig, Kortikoide „als Kur" zu verwenden, nicht als Dauerpflege.
Nebenwirkungen: Was bei falscher oder langfristiger Anwendung droht
Bei kurzfristiger korrekter Anwendung sind Nebenwirkungen von Kortikoiden selten. Probleme treten bei langfristiger, zu häufiger oder zu starker Anwendung auf — insbesondere in empfindlichen Bereichen.
- Hautatrophie — Verdünnung der Haut, die durchsichtig und brüchig wird. Blutgefäße scheinen durch, die Haut reißt leicht und heilt schlecht. Am häufigsten im Gesicht, an den Handgelenken und in den Hautfalten.
- Striae (Striae distensae) — Risse in tieferen Hautschichten. Sie ähneln Schwangerschaftsstreifen. Sie sind irreversibel.
- Teleangiektasien — dauerhaft erweiterte feine Blutgefäße, die unter der Haut sichtbar sind, besonders im Gesicht.
- Periorale Dermatitis — Ausschlag um Mund, Nase und Augen, typischerweise mit der Anwendung von Kortikoiden im Gesicht verbunden.
- Steroid-Akne und Rosazea — Verschlechterung oder Entstehung von Akne und Rosazea an den Anwendungsstellen.
- Rebound-Effekt — nach dem Absetzen kehren die Symptome in schlimmerer Form zurück als zu Beginn. Die Haut gerät in einen Teufelskreis: Kortikoide → Verbesserung → Absetzen → Verschlechterung → erneut Kortikoide.
- Kontaktallergie — ein weniger bekanntes Problem: Die Haut kann eine Allergie gegen das Kortikoid selbst oder gegen Hilfsstoffe im Präparat entwickeln. Dies zeigt sich daran, dass das Präparat aufhört zu wirken oder den Zustand verschlechtert.
- Systemische Wirkungen — bei Anwendung auf großen Flächen, unter Okklusion oder bei Kindern kann es zur systemischen Aufnahme kommen. Die Folge kann eine Suppression der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse (HPA) sein.
Wichtiger Kontext: Die meisten dieser Wirkungen entstehen bei langfristiger Anwendung starker Kortikoide auf empfindlichen Bereichen. Die kurzfristige Anwendung eines schwachen Kortikoids am Körper birgt ein minimales Risiko. Ein unzureichend behandeltes Ekzem — mit seiner chronischen Entzündung, Schlafstörungen und Infektionsrisiko — kann für die Gesundheit schlimmer sein als eine korrekt durchgeführte Kortikoidbehandlung.
Sieben Signale, dass es Zeit ist, eine Alternative zu besprechen
Kortikoide sind ein hervorragendes Erste-Hilfe-Werkzeug — aber nicht die einzige Möglichkeit. Die folgenden Situationen deuten darauf hin, dass es sinnvoll ist, mit Ihrem Arzt über nicht-steroidale Alternativen zu sprechen:
- Sie verwenden Kortikoide länger als 4 Wochen ununterbrochen — insbesondere im Gesicht, am Hals oder in Hautfalten.
- Sie benötigen immer stärkere Präparate für den gleichen Effekt — ein klassisches Zeichen von Tachyphylaxie.
- Das Ekzem kehrt nach dem Absetzen schneller und stärker zurück — ein möglicher Rebound-Effekt.
- Die Haut an der Anwendungsstelle ist dünner geworden, Blutgefäße scheinen durch oder es sind Striae aufgetreten.
- Symptome breiten sich über den Anwendungsbereich hinaus aus — Brennen, Rötung oder Schuppung an Stellen, an denen Sie nie Kortikoide aufgetragen haben (mögliches Anzeichen für TSW).
- Sie machen sich Sorgen um Kinderhaut — Kinder haben dünnere Haut und ein höheres Verhältnis von Oberfläche zu Körpergewicht, was die systemische Aufnahme erhöht.
- Sie möchten die Gesamtbelastung durch Kortikoide reduzieren — auch wenn sie noch wirken, suchen Sie eine Steroid-sparende Strategie für die langfristige Erhaltungsphase.
Welche Alternativen zu Kortikoiden gibt es heute
Die gute Nachricht: Das Spektrum nicht-steroidaler Möglichkeiten hat sich in den letzten Jahren deutlich erweitert. Die Dermatologie bewegt sich in Richtung sogenannter Steroid-sparender Strategien — also zur Verringerung der Abhängigkeit von Kortikoiden bei gleichzeitiger Kontrolle des Ekzems.
Calcineurin-Inhibitoren (Tacrolimus, Pimecrolimus)
Verschreibungspflichtige Präparate wie Protopic® (Tacrolimus) und Elidel® (Pimecrolimus) hemmen Entzündungen auf einem anderen Weg als Kortikoide — sie blockieren das Protein Calcineurin in T-Zellen. Der entscheidende Vorteil: Sie verursachen keine Hautatrophie und sind daher besonders für empfindliche Bereiche geeignet — Gesicht, Hals, Augenlider, Hautfalten, Genitalien. Sie können sowohl zur Behandlung von Schüben als auch als Erhaltungstherapie eingesetzt werden.
PDE4-Inhibitoren (Crisaborol)
Crisaborol (Eucrisa®) blockiert das Enzym Phosphodiesterase 4 (PDE4) und reduziert Entzündungen in und unter der Haut. Zugelassen für leichtes bis mittelschweres Ekzem, kann es langfristig angewendet werden. Nicht-steroidal, ohne Risiko einer Hautatrophie.
JAK-Inhibitoren
Die neueste Klasse nicht-steroidaler Präparate. Sie blockieren den JAK-STAT-Signalweg, der Signale proentzündlicher Zytokine weiterleitet. Ruxolitinib (Opzelura®) ist als Creme erhältlich — seit September 2025 auch für Kinder ab 2 Jahren zugelassen. Es stellt eine Revolution in der lokalen nicht-steroidalen Behandlung dar.
Biologische Therapie
Für mittelschweres bis schweres Ekzem, das nicht auf lokale Behandlung anspricht, gibt es injizierbare Biologika — Dupilumab (Dupixent®), Tralokinumab (Adtralza®), Lebrikizumab (Ebglyss®). Diese Medikamente blockieren gezielt bestimmte Entzündungswege (IL-4, IL-13) und können die Lebensqualität dramatisch verbessern. Sie werden in spezialisierten Zentren verschrieben.
Emollientien und Dermokosmetik mit bioaktiven Inhaltsstoffen
Die Grundlage jeder Ekzempflege sind Emollientien — feuchtigkeitsspendende Präparate, die die Hautbarriere schützen und erneuern. Regelmäßiges Eincremen reduziert nachweislich die Häufigkeit von Schüben und kann den Kortikoidverbrauch senken. Moderne Dermokosmetik geht jedoch weiter: Produkte mit CBD (Cannabidiol) und Betulin bieten entzündungshemmende, juckreizstillende und barriereregenerierende Wirkungen — ohne die Risiken einer Immunsuppression.
Genau hier ordnet sich der patentierte Komplex Betuldiol® ein, der CBD und Betulin in einer Formel vereint. CBD hemmt proentzündliche Zytokine und aktiviert das Endocannabinoid-System in der Haut. Betulin unterstützt die Regeneration der Hautbarriere und die Heilung. Gemeinsam bieten sie eine steroid-sparende Pflege, die für die langfristige und tägliche Anwendung sicher ist — genau dort, wo Kortikoide nur als Kur gehören.
Warum man Kortikoide niemals abrupt absetzen sollte
Diese Regel können wir nicht genug betonen: Wenn Sie Kortikoide länger als zwei bis drei Wochen verwenden, setzen Sie sie niemals von einem Tag auf den anderen ab.
Ein abruptes Absetzen nach langfristiger Anwendung kann zu einem dramatischen Rebound-Effekt führen — oder zu einem vollwertigen Absetz-Syndrom (TSW). Der richtige Weg ist Tapering — schrittweise Reduzierung:
- Stärke des Präparats reduzieren — von Klasse III auf Klasse II wechseln, dann auf Klasse I.
- Häufigkeit reduzieren — von täglicher Anwendung auf jeden zweiten Tag, dann 2× wöchentlich.
- Ersatzpflege einführen — gleichzeitig mit dem Tapering regelmäßige Emollientien und gegebenenfalls ein nicht-steroidales entzündungshemmendes Präparat beginnen.
- Arzt konsultieren — idealerweise den gesamten Prozess unter Aufsicht eines Dermatologen durchführen.
Gleichgewicht: Kortikoide als Teil, nicht als gesamte Behandlung
Die moderne Dermatologie bewegt sich in eine klare Richtung: Kortikoide bleiben unverzichtbar für die schnelle Bewältigung eines akuten Schubs, aber die Erhaltungsphase sollte wenn möglich nicht-steroidal sein.
Die aktualisierten europäischen Leitlinien (2025) empfehlen einen individualisierten Ansatz: Kortikoide als Erstlinie für akute Zustände, ergänzt durch proaktive Therapie und Emollientien, mit nicht-steroidalen Alternativen (TCI, PDE4-Inhibitoren, JAK-Inhibitoren) für die langfristige Kontrolle — insbesondere in empfindlichen Bereichen.
Dieser Ansatz entspricht genau der Philosophie von Epiderma: Wir bieten steroid-sparende Pflege für die Erhaltungsphase. Die Produktreihe mit dem Komplex Betuldiol® ist so konzipiert, dass sie die ärztliche Behandlung ergänzt — nicht ersetzt. Es ist Unterstützung der Hautbarriere für die Zeit, in der Kortikoide nicht mehr nötig sind, die Haut aber weiterhin aktiven Schutz braucht.
Häufige Fragen
Sind Kortikoide gefährlich?
Nein, wenn sie richtig angewendet werden. Bei kurzfristiger Anwendung in der richtigen Stärke und am richtigen Ort sind Kortikoide sicher und wirksam. Probleme treten bei langfristiger, zu häufiger oder zu starker Anwendung auf — insbesondere im Gesicht und in Hautfalten. Ein unzureichend behandeltes Ekzem kann für die Haut schlimmer sein als eine korrekt durchgeführte Kortikoidbehandlung.
Wie lange darf ich Kortikoide verwenden?
Das hängt von der Stärke des Präparats und der Anwendungsstelle ab. Allgemeine Regel: schwache Kortikoide (Klasse I–II) am Körper 2–4 Wochen, starke Kortikoide (Klasse III–IV) maximal 14–20 Tage. Im Gesicht und in Hautfalten nur schwache Präparate, kurzfristig. Nach der Bewältigung eines Schubs wechseln Sie zur Erhaltungspflege. Befolgen Sie immer die Anweisungen Ihres Arztes.
Darf ich Kortikoide im Gesicht verwenden?
Ja, aber nur schwache Präparate (Klasse I) und kurzfristig. Die Gesichtshaut ist dünn, die Aufnahme ist bis zu 7× höher als am Körper. Für die langfristigere Pflege von Ekzemen im Gesicht sind nicht-steroidale Alternativen besser geeignet — Calcineurin-Inhibitoren (Protopic, Elidel) oder Dermokosmetik mit entzündungshemmender Wirkung.
Was ist ein Steroid-sparender Ansatz?
Steroid-sparend bedeutet eine Strategie, die den Einsatz von Kortikoiden minimiert und gleichzeitig die Kontrolle über das Ekzem beibehält. Sie umfasst proaktive Therapie (Kortikoide nur 2× wöchentlich), den Wechsel zu nicht-steroidalen Präparaten für die Erhaltung, konsequente Emollientien und Dermokosmetik mit bioaktiven Inhaltsstoffen.
Kann CBD Kortikoide ersetzen?
CBD ist kein Ersatz für Kortikoide bei einem akuten Schub — es hat nicht die gleiche Stärke der entzündungshemmenden Wirkung. Aber als Teil einer steroid-sparenden Strategie — für die Erhaltungsphase, die Unterstützung der Hautbarriere und die Linderung von Juckreiz — hat CBD seinen Platz. Der Komplex Betuldiol® kombiniert die entzündungshemmenden Wirkungen von CBD mit dem barriererneuernden Betulin und bietet so eine sichere tägliche Pflege dort, wo Kortikoide nur als Kur gehören.
Sollte ich Angst vor Kortikoiden haben?
Nein. Aber Sie sollten mit ihnen respektvoll umgehen — ähnlich wie mit jedem wirksamen Medikament. Verwenden Sie sie gemäß ärztlicher Empfehlung, in der richtigen Stärke, am richtigen Ort und für die richtige Dauer. Und halten Sie eine Strategie bereit für die Zeit, in der Sie sie absetzen — Emollientien, nicht-steroidale Präparate, Unterstützung der Hautbarriere.
Fachquellen
- Gabros S, Nessel TA, Zito PM. Topical Corticosteroids. StatPearls, Aktualisierung April 2025. ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK532940
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- Shobnam N et al. Topical Steroid Withdrawal is a Targetable Excess of Mitochondrial NAD+. J Invest Dermatol, 2025. doi:10.1016/j.jid.2024.11.026
Dieser Artikel dient zu Bildungszwecken und ersetzt keine ärztliche Beratung. Befolgen Sie immer die Anweisungen Ihres Dermatologen. Epiderma-Produkte sind keine Arzneimittel und nicht zur Behandlung, Vorbeugung oder Diagnose von Krankheiten bestimmt.
